Andreas Schepers leitet die Kommunikation des Berliner Labors des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, DFKI.
Hier schreibt er privat über Dinge, die ihn interessieren: Astronauten, Pop, etc... und KI.
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5 Kommentare
Das hat man mir auch im Ferienjob erzählt, als wir mit den Presslufttackern „Kartonagen geschossen“ haben. Urbane Legende mit Schild?
„Darmverletzungen durch Preßluft kommen durch An- oder Einblasen vor. Ein Ansetzen der Schlauchmündung am After ist dazu keineswegs erforderlich. Zum Eintritt einer Verletzung genügt ein Anblasen aus einer Entfernung bis zu etwa 20 cm bei einem Ausgangsdruck von etwa 6 atü. Dabei bietet die übliche Kleidung keinen Schutz.“
Das hat man mir auch im Ferienjob erzählt, als wir mit den Presslufttackern „Kartonagen geschossen“ haben. Urbane Legende mit Schild?
„Darmverletzungen durch Preßluft kommen durch An- oder Einblasen vor. Ein Ansetzen der Schlauchmündung am After ist dazu keineswegs erforderlich. Zum Eintritt einer Verletzung genügt ein Anblasen aus einer Entfernung bis zu etwa 20 cm bei einem Ausgangsdruck von etwa 6 atü. Dabei bietet die übliche Kleidung keinen Schutz.“
Quelle: http://www.springerlink.com/content/qn5r48677021l25j/
*grusel*
darmspühlung mal anders?? :-)